10. Juli
Robert Carl Blank

Beginn 20.00 Uhr
Einlass: 19.30 Uhr

Zwischen Himmel und Erde passieren viele unterschiedliche Dinge, die niemand erklären kann. Unter anderem wie Robert Carl Blank es alleine nur mit seiner Gitarre und Stimme schafft, eine Masse von mehr als 1000 Menschen so zu verzaubern, als würde er für jeden einzelnen singen. Mal sanft mit einem Schuß Melancholie, mal treibend stürmisch bewegt sich der Songwriter in den Gewässern des Folk, Soul und Blues. An diesem Abend tritt Robert Carl Blank mit seinem Duo Partner Chris Drave auf, der mit seiner Violine perfekt harmoniert und eine besondere Note beiträgt. Robert Carl Blank spielt das zweite Konzert im Rahmen von Musik in der Scheune und ist zu Recht einer der beständigsten Musiker.

17. Juli
Katharina Schwerk

Beginn 20.00 Uhr
Einlass: 19.30 Uhr

Katharina Schwerk hat im Sommer 2019 ihren Master Abschluss in Songwriting am Institute for Contemporary Music Performance in London gemacht.
Seither lebt und arbeitet sie als freiberufliche Musikerin in Lübeck. Ihre Lieder schreibt sie sowohl auf Deutsch als auch auf Englisch und begleitet sich dabei entweder auf der Gitarre oder am Klavier.
Musikalische Inspiration erlangt Katharina Schwerk nicht nur aus der Soul- und Popmusik, sondern auch aus der klassischen Musik, was ihren Werken einen einzigartigen Klang schenkt.
Neben ihrer Tätigkeit als Singer-Songwriterin komponiert und arrangiert sie leidenschaftlich gerne für Chöre und ist außerdem eine gefragte Hochzeitssängerin.

24. Juli
Fidi Steinbeck

Die hamburger Singer/Songwriterin Fidi Steinbeck schafft es mit ihren Songs sentimental und gleichzeitig ironisch zu sein. Authentisch ehrliche Songs, die uns mitnehmen auf eine Reise in Fidis fabelhafte Welt. Eine Welt in der die Zeit still steht, in der man sich an das Erlebte erinnert und sich die Zukunft erträumen darf. Ihre Songs lassen starke Gedankenbilder entstehen, die mit eingängigen Melodien und ihrer unverwechselbaren Stimme, dem deutschen Pop neuen Tiefgang geben.

Wenn Hamburg das Tor zur Welt ist, dann ist Fidi der Soundtrack dazu.

01. August
Madeleine Lang

Als Backgroundsängerin von Marius Müller-Westernhagen, den Scorpions oder Udo Jürgens sang sie vor Millionen.
Ihre markante Stimme umfasst vier Oktaven. Viele kennen sie aus Werbesongs und Radio-Jingles. Sie ist das deutsche Pendant zu den Hauptfiguren des Oscar-gekrönten Films „20 Feet from Stardom“.
Doch nun rückt die Stimme aus dem Hintergrund nach vorn und stellt ihr eigenes Programm vor, zusammen mit Top Musikern der Hamburger Szene. Im Fokus sind ihre eigenen, sehr eingängige und anspruchsvollen Songs mit Ohrwurmcharakter in denen sie über Dinge schreibt, die ihr Herz bewegen oder Geschichten erzählt, die einfach nur zum Schmunzeln sind. Auch sechs geliebte Fundstücke der vergangenen deutschen Popkultur sind dabei, allerdings in völlig neuem Gewand, mit Soul & Groove.
So macht es Spaß, Songperlen wie Ulla Meinekes „Die Tänzerin“, „Heut Nacht“ von Spliff oder das „Kribbeln im Bauch“ von Pe Werner neu zu entdecken – genau, auch diese Songperle wird mit auf dem Album vertreten sein, das ab September sowohl physisch als auch digital überall erhältlich sein wird.

07. August
David Blair

In Kanada geboren , seine Mutter ist Kanadierin mit ukrainischen,
polnischen und deutschen Vorfahren und seinVater ist aus Jamaika mit
schottischen und indischen Wurzeln.
Im Sommer 2005 hat David Blair angefangen, Cover Songs in
einer Bar in White Rock in Kanada zusammen mit einem Freund zu spielen.
Er hat erst seine eigenen Songs gespielt, als er 2013 nach Berlin umgezogen ist.
Sein Können zeigte er bei „The Voice of Germany“ in 2017, als seine Blind Audition von fünf Millionen Zuschauern im Fernsehen gesehen wurde und zwei Millionen Aufrufe auf YouTube erreicht hatten!

 

14. August
Ada Brodie

Ada Brodie ist die selbstbewusste, ausdrucksstarke und reflektierte Musikerin aus Hamburg. Sie berührt das Publikum mit ihrer nuancenreichen, warmen Stimme und dynamischem Klavierspiel zwischen Jazz, Pop und Blues. Kluge und kritische Texte aus der Lebenswelt ihrer Generation treffen auf nostalgisches Songwriting im Stil des Great American Songbook.
Ada begegnet ihren Hörern mit emotionaler Nähe: Ihre Songs wecken auf, machen nachdenklich und spenden Trost.

 

Tage
Stunden
Minuten
Sekunden

21. August
Jan Loechel

Der Liedermacher Jan Loechel ist vor allem eines: Ein Geschichtenerzähler.

Seine Gitarre und ein Mikrofon, viel mehr braucht er nicht, um seine Zuhörer in den Bann zu ziehen und mit auf eine sinnliche Reise zu nehmen. Will man die Musik beschreiben, müssen Namen wie James Taylor, John Mayer oder Teitur fallen. Doch Jan Loechel hat seine ganz eigene Stimme gefunden.

Seit er als 18-Jähriger seinen ersten Plattenvertrag unterschrieben hat, ist Jan Loechel auf musikalischer Reise.

25 Jahre sind seitdem vergangen – zunächst angetrieben von dem Wunsch, es als Sänger auf die grossen Bühnen zu schaffen, folgen Jahren im Hintergrund als Produzent und Songwriter für nationale und internationale Künstler, Musik für Kinofilme, TV-Serien und Werbespots, Gold- und Platin Schallplatten und seine Tätigkeit als Side-Coach bei „The Voice of Germany“.

In 2008 leiht er seine Stimme einem internationalen Nummer 1 Hit. Anschliessend zieht er sich zurück, um Songs zu schreiben die ihm aus der Seele sprechen und um seine Liebe zur Musik neu zu entdecken.

28. August
San Glaser

San Glaser ist die Tochter holländisch-indonesischer Eltern. Das musikalische Talent erbt sie von ihrem Vater, einem Jazzmusiker. Sie studiert Musik und Jazzgesang in Amsterdam und singt sich mit Bands und Galaformationen quer durch Europa – eine gute Schule für ihre Solokarriere. San Glaser spielte unter anderem auch vor König Willem Alexander der Niederlande, nämlich als dieser zur Feier seines 40sten Geburtstages einlud. Auf ihrem Weg liegen Formationen wie Jazzkantine, Stefan Gwildis oder Orange Blue. 2005 nimmt sie ihr erstes Soloalbum auf und erntet euphorische Kritiken.
Das Nachfolge-Album „New Road“ dominiert 2009 wochenlang Platz1
der deutschen iTunes Jazzcharts

28. August
Reinhold Beckmann

In den zwölf Songs seines neuen Albums „FREISPIEL“ erzählt Reinhold Beckmann persönlich und hintergründig, was ihm im Alltag begegnet und manchmal aufstößt. Das perfekte Scheitern gehört genauso dazu wie die heiteren „unfrisierten“ Gedanken über das, was gestern so wichtig und prägend war.

Mit eingängigen Melodien bewegt sich „FREISPIEL“ stilsicher zwischen Folk und Country-(Pop) mit Anklängen an rauhere Gitarrensounds einerseits und an Singersongwriter Klänge andererseits. Wer REINHOLD BECKMANN & BAND schon einmal auf der Bühne erlebt hat, weiß, welche hervorragende Kombo Beckmann um sich geschart hat.